Fühlst du dich oft „unter Strom“, obwohl du eigentlich müde bist? Dann ist das nicht automatisch ein Zeichen von Schwäche – häufig ist es ein Hinweis darauf, dass dein Nervensystem lange im Stressmodus gelaufen ist. Gerade Frauen 40+ mit viel Verantwortung kennen das: tagsüber funktionieren, abends nicht abschalten, nachts unruhig schlafen.
Unser Nervensystem schaltet grob zwischen Anspannung (Alarm) und Entspannung (Regeneration). Wenn zu viel gleichzeitig läuft (Job, Familie, mentale To-do-Listen, emotionale Themen), bleibt der Körper eher „wachsam“. Und dann reicht „endlich Feierabend“ manchmal nicht, um wirklich runterzufahren. Das Gute: Du kannst deinem System wieder Sicherheit beibringen – ohne große Programme, sondern mit Minuten-Routinen.
3 Mini-Schritte, um Stress zu reduzieren (ohne Druck)
1) Ausatmen verlängern (60 Sekunden)
Atme durch die Nase ein – und atme doppelt so lang aus. Das kann dein System dabei unterstützen, vom Gas zu gehen.
2) Boden-Kontakt (30 Sekunden)
Beide Füße fest auf den Boden. Spür den Halt. Das klingt simpel – ist aber für viele ein echter „Anker“, wenn der Kopf rotiert.
3) Abendlicher Abschluss (2 Minuten)
Schreib 3 Worte auf: „Was war heute viel?“ Damit gibst du deinem Tag ein Ende – und deinem Nervensystem ein Signal: Jetzt darf Pause sein.
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Ohne Heilversprechen – aber als liebevolle Unterstützung in deiner Routine:
Wenn du merkst, dass du schnell abbrichst: mach es winzig. Lieber eine Routine, die du wirklich hältst, als ein perfekter Plan, der dich stresst.
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Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden oder starker Belastung hol dir bitte ärztliche/therapeutische Unterstützung.